TESTAMENT. ODER WAS BLEIBT?

Eine musikalische Performance über Herkunft, Erinnerung und Besitz
TESTAMENT. ODER WAS BLEIBT?
26.07.2026
„Brauch ich ein Haus? Ein eigenes Haus?
Ist Besitz ein Recht – oder eine Pflicht?“
.jpg)
Fotos: ©Barbara Gassner
In TESTAMENT. Oder was bleibt? tritt die Performerin Barbara Gassner ihr Erbe an. Der Verkauf des Elternhauses markiert das Verschwinden eines Ortes, der lange ihr Zuhause war. Viele Gegenstände werden verschenkt, losgelassen – einige nimmt sie mit.
Doch zuhause aufgestellt wirken diese Dinge plötzlich fremd. Gleichzeitig beginnen sie zu sprechen: von Erinnerungen, von Geschichten, von einem Leben, das einmal hier stattgefunden hat.
Im Rahmen einer fiktiven Albumpräsentation wird der emotionale und materielle Wert von Besitz verhandelt. Aus den mitgenommenen Gegenständen entstehen Songs – Lieder, die von einem anderen Leben erzählen.
Testament. Oder was bleibt? ist der dritte Teil einer Trilogie, in deren Zentrum die Frage nach Herkunft und dem Ort des Elternhauses steht. Ausgangspunkt der ersten Zusammenarbeit war der Fund einer Geheimschrift im Elternhaus: der Bericht des Großvaters über das Aufwachsen eines Außenseiters im Pinzgau der 1930er-Jahre. Diese Entdeckung führte zur ersten gemeinsamen Arbeit von Ed. Hauswirth, Florian Kmet und Barbara Gassner, die im Volkskundemuseum Wien gezeigt wurde. In der zweiten Produktion kam Georg Klüver-Pfandtner für Bühne, Kostüm und Ausstattung dazu, in Testament. Oder was bleibt? schließlich auch Gudrun Maier. Die Gruppe arbeitet kollektiv und entwickelt ihre Arbeiten gemeinsam. Der zugewandte Blick von Ed. Hauswirth von außen stärkt dabei das Gemeinsame und eröffnet immer wieder neue Perspektiven.
Ed Hauswirth
Barbara Gassner, KMET, Gudrun Maier
KMET
Georg Klüver-Pfandtner
Regula Schröter
Eva Buttenhauser
Magdalena Stolhofer / dieKulturtanten
%2520-%2520theater%2540sgaramusch.ch%2520(1).jpg%3F2026-03-10T21%253A57%253A03.763Z&w=3840&q=100)
LIEBE ÜBEN
„Darf ich dich was fragen?“ „Ja.“ „Wie stellst du dir deine Liebesbeziehung vor, wenn du erwachsen bist?“ „… ja, normal.“
-1200x800%2520-%2520peter%2540eisner.st.jpg%3F2026-03-10T22%253A16%253A38.744Z&w=3840&q=100)
ICH BIN DANN MAL WIR
Eine Stückentwicklung über Individuum, Gemeinschaft und das Zusammenleben

ZUR RETTUNG DER BLASMUSIK
Eröffnungsproduktion der Theatertage Weißenbach