Musiktheater

ZUR RETTUNG DER BLASMUSIK

bum bum pieces

Eröffnungsproduktion der Theatertage Weißenbach

Spieltermine

ZUR RETTUNG DER BLASMUSIK

bum bum pieces
Freitag,
17.07.2026
Theatertage WeissenbachZUR RETTUNG DER BLASMUSIK
bum bum pieces
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© Ramón Königshausen

Von allen Seiten bedroht, belächelt oder verklärt: die gute alte Blasmusik. Drei Performer:innen mit ab- und einschlägiger Blasmusikerfahrung rücken aus, um sie zu retten. Wie genau, wissen sie selbst nicht – aber wenn sie schon einmal da sind, retten sie gleich mit: Kultur, Volkskultur oder vielleicht einfach das Miteinander.

Zwischen Marschformation und Walzer, Protokollpoesie und Vereinsausflug tastet sich die Produktion humorvoll durch Stadt-Land-Gräben, Vereinsleben und Traditionen im Wandel der Zeit. Die Poesie des Protokolls wird gewürdigt, ebenso die Marschformation, der Bericht vom Vereinsausflug oder der schönste Walzer des Frühjahrskonzerts – jedenfalls jene Teile, an die man sich noch erinnert.

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© Ramón Königshausen

„Zur Rettung der Blasmusik“ ist eine musikalische Theaterarbeit mit Live-Musik, die mit großer Leichtigkeit und klarem Blick auf Zugehörigkeit, Gemeinschaft und Enge schaut – auf das, was verschwindet, was bleibt, und was wir aus Überzeugung weitertragen.

ABOUT THE ARTISTS

bum bum pieces (AT) ist ein Theaterkollektiv, gegründet 2019 von Simon Windisch und Nora Winkler. Es steht für atmosphärische, musikalische Theaterabende und eine Themenwahl, die Schnittflächen zwischen Generationen, Milieus und Traditionen sucht und dabei immer wieder die Schönheit des Kleinen, Alltäglichen feiert. Produziert wird für den metaphorischen Hinterhof und das gerne, weil sich dort Menschen begegnen können, die es sonst nicht tun.

ABOUT THE ARTISTS

bumbumpieces (AT) und vanderbolten.production (CH) steht für junges, eigenwilliges und zugängliches Theater. Seit der Gründung 2020 entstehen unter diesem Dach regelmäßig Bühnenproduktionen, die sich durch starke visuelle Bildsprache, Musikalität und emotionale Tiefe auszeichnen. Das Kollektiv um Max Gnant verbindet Sprache, Musikalität, Bewegungs- und Objekttheater zu lebendigen Formen, die junge und erwachsene Menschen berühren.

Regie

Simon Windisch

Musik und Spiel

Max Gnant, Christian Spitzenstätter und Nora Winkler

Komposition

Robert Lepenik

Bühnenbild und Kostüm

Rosa Wallbrecher

Mastkonzeption / -Bau und Rigging

Nik Huber

Licht

Sérafin La Roche

Regieassistenz

Carmen Schabler

Produktion

Christopher Kriese, Delia Keller, Bernhard Werschnak und Nora Winkler

Koproduktion mit

Zirkusquartier Zürich, Theater am Werk, Tojo Theater Bern, Burgbachkeller Zug und ThiK Baden